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Zeugnisfrust: Nachhilfe so gefragt wie nie

29.01.2013

Nicht die Zeugnisse im Sommer, sondern die Halbjahreszeugnisse entscheiden über die Zukunft eines Schülers. Denn mit der richtigen Motivation und Fokussierung kann die Versetzung noch gerettet werden. Im Sommer ist der Zug abgefahren. Drei Tage vor der Zeugnisvergabe (Freitag, 1.2.) glühen bei den Nachhilfeinstituten die Telefonleitungen. So hat Berlins erste Reformnachhilfeschule Lernwerk heute den 2.000 Schüler aufgenommen.

Vor allem die Fächer Mathe und Deutsch sind in den sieben Lernwerk-Standorten in Berlin und Potsdam gefragt. Die meisten Schüler kommen aus der siebten bis zehnten Klasse. Das Verhältnis zwischen Jungen und Mädchen ist ausgeglichen.

Profis empfehlen, in höchstens zwei Fächern Nachhilfe zu nehmen. Swantje Goldbach, Pädagogische Leiterin vom Lernwerk, rät dazu, seine Energien zunächst in ein Ausgleichsfach zu schaufeln. „Gute Noten sind ansteckend. Hebt erstmal ein Fach ab, ist die Wende eingeläutet“, sagt die Expertin. 

Wer für sein Kind Nachhilfe sucht, der sollte vor allem auf die Ausbildung der Lehrer achten. Nicht nur das Fachwissen zählt - ein Nachhilfelehrer muss auch in der Vermittlung des Stoffes erprobt sein. Und wie überall: Auch die Chemie muss stimmen. „Wer seinen Nachhilfelehrer mag, strengt sich doppelt an“, so Swantje Goldbach. Mit Hilfe vom Profi kann sich jeder Schüler in mindestens einem Fach um mindestens eine Note verbessern, ist sich die Pädagogin sicher.

Das Lernwerk wurde mit dem Leitgedanken „Jedes Kind ist zum Lernen geboren“ vor 15 Jahren in Berlin gegründet und hat sich auf Einzelunterricht spezialisiert.  Im Intensivkurs „Lernen lernen“ erfahren die Schüler, mit welchen Methoden sie Notenangst und Schuldruck in den Griff bekommen.