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Schulspaß ohne Leistungsstreß

15.11.2005

Nichts ist unmöglich im Zehlendorfer Lernwerk. Erfolgreiches Lernen mit allen Sinnen. In der Praxis erfolgreich umgesetzt.

Berlin (pet)
Mißmutig runzelt Florian die Stirn. Wenn er an die großen Ferien denkt, ist ihm der Spaß an Sommer und Freizeit gründlich vergangen. Denn nach den Ferien folgt unweigerlich das neue Schuljahr und das gibt Ärger. Die Noten in Mathematik lassen zu wünschen übrig und von Deutsch wollen wir erst gar nicht reden. "Den Vater im Nacken, die Versetzung gefährdet, Lust auf Schule geht gegen Null. Am besten ich schmeiße alles hin und gehe in den Beruf", resigniert er. So wie dem siebzehnjährigen Oberschüler geht es vor der Sommerpause vielen. Quer durch alle Altersgruppen, von der Grundschule bis zum Gymnasium, ziehen sich die Probleme - Leistungsdruck, Versagensangst und Überdruß. Die seelischen und sozialen Auswirkungen der schulischen Mißerfolge sind wissenschaftlich dokumentiert. Bei einer Studie der Universität Bielefeld gaben fast achtzig Prozent der befragten Eltern an, daß ihnen nichts so sehr Kummer bereite und den Familienfrieden beeinträchtige, wie die Schule. Ein großer Teil des Erfolges hängt dabei weniger von der Intelligenz, als vielmehr von der Freude am Lernen selbst ab. Es bedarf keiner wissenschaftlichen Untersuchung, sondern ist tägliche Erfahrung aller Eltern und Lehrer, zu welchen Leistungen Kinder und Jugendliche in der Lage sind, wenn sie das zu Lernende als interessant und wichtig empfinden. Eine Erkenntnis, die im Zehlendorfer Lernwerk konsequent umgesetzt wird. "Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Unterrichtsstoff der Schule mit allen Sinnen aufzuarbeiten, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben und Freude am Lernen zu vermitteln", weist Schulleiterin Swantje Bekker auf ihr Konzept hin. Im Lernwerk wer- den, rechtzeitig zur Ferienzeit, eine Vielzahl von Kursen angeboten. Der vierzehnjährige Peter gibt ihr Recht: "Ich hatte keine Lust in den Ferien nur 'rumzuhängen. Da kam mir der Englisch-Intensivkurs gerade recht", freut er sich und arbeitet weiter an seiner Rolle in einem englischen Hörspiel, das er mit einigen anderen gerade aufnimmt. Einen kostenlosen Internetkurs hat er bei der Gelegenheit gleich mitbelegt. Peter ist nicht der einzige, der wieder Spaß am Lernen gefunden hat. Mit ihm arbeiten weitere Jungen und Mädchen aller Altersstufen in den Ferien. Frei von Zeitdruck und Arbeitsbelastung durch die Schule erproben sie Wissensspiele, physikalische Modelle und kleine Theaterstücke. Sie surfen im Internet, erstellen chemische Versuchsaufbauten oder Hörspiele. Das Lernen mit Leben füllen, nennt man so etwas. Oder, anschaulicher, lernen mit allen Sinnen, den Schulstoff erleben, begreifen und verstehen. Wer zu den von der Uni Bielefeld ermittelten achtzig Prozent von Kummer gebeutelten gehört, kann unter (030) 8090 4477 weiteres erfahren.