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Neues Schuljahr und Einschulung

30.07.2013

Tipps von Lernwerk-Gründerin Swantje Goldbach

1. Neues Schuljahr: „Gute Vorsätze gleich in die Tat umsetzen!“

In wenigen Tagen beginnt das neue Schuljahr in Berlin und Brandenburg. „Nächstes Jahr wird alles besser“, nehmen sich viele Schüler/innen vor, doch was geschieht wirklich? Was können sie tun, damit „alles besser“ wird? Swantje Goldbach, Gründerin und Pädagogische Leiterin der Reformnachhilfeschule Lernwerk, rät: „Gute Vorsätze gleich in die Tat umsetzen!“ Hilfreiche Tipps der Pädagogin zum Neustart:

  • Verabrede dich mit dir selbst

Schließe mit dir Wetten ab, wie oft du dich am Unterricht beteiligen wirst. Mach ein Spiel daraus, führe deine eigene Statistik. Beteilige dich von Anfang an am Unterricht, bringe dich ein, melde dich, frage nach. Sei aktiv!

  • Handeln statt aufschieben

Gewinne den Kampf gegen die „Aufschieberitis“. Erledige Aufgaben sofort und dann belohne dich - genieße deine Freizeit!

  • Ausdruck statt Input

Gehe mehr in den Ausdruck statt dich mit Input wie Internet, Musik oder Videospiele zu überfrachten. Mach etwas Aktives und gönne dir auch mal eine Pause, damit sich das Wissen setzen kann. Tu, was dir wirklich Freude macht, denn nur so kannst du frische Energie tanken!  

2. Einschulung: „Endlich Schule!“

Die Erstklässler fiebern schon seit Wochen aufgeregt ihrem großen Tag entgegen: Sie entdecken Neues, lernen, erfahren, während sich die Eltern um die schulische Zukunft ihrer Kinder sorgen. Doch auch wenn die Schule den Grundstein für das spätere berufliche Leben legt – den ersten Schultag sollten ABC-Schützen als etwas Schönes erleben, sagt Swantje Goldbach.
Was ist dran am Volksmund „Jetzt beginnt der Ernst des Lebens“? „Das gilt nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Schuleltern“, gibt die Pädagogin mit in den neuen Lebensabschnitt. Neben dem äußeren Rahmen, wie einer kleinen Familienfeier und einer individuellen Schultüte, sei es vor allem die innere Einstellung der Eltern, die den Schulneuling beeinflusst. Familien gibt sie drei goldene Regeln für die Einschulung mit auf den Weg:

  • Kein Stress am Morgen

Schon der Start in den Tag zeigt den Ernst des Lebens, denn die Schule beginnt pünktlich. Daher: Am Abend zuvor die Schulsachen vorbereiten, rechtzeitig aufstehen, in Ruhe frühstücken. Und packen Sie für Ihr Kind eine Brotbüchse mit ausgewogenem Essen: Obst, Gemüse, viel Wasser.

  • Eltern bleiben Eltern

Ihr Kind ist und bleibt das beste Kind! Schauen Sie auf seine Bemühungen, belobigen Sie individuelle Fortschritte, vergleichen Sie nicht mit anderen. Lieben Sie ihr Kind weiterhin so wie es ist: einzigartig!

  • Vorsicht vor Starthilfe

Lassen Sie Ihr Kind die Schule von Anfang an alleine meistern, der innere Antrieb darf nicht durch gut gemeinte elterliche Hilfe erstickt werden. Eltern sind keine Hilfslehrer und je selbstständiger ein Kind ist, desto mehr Freude und Frieden haben die Eltern in der Schulzeit. Vertrauen Sie und seien Sie zufrieden mit dem, was Ihr Kind leisten kann.

Für weitere Informationen und Interviews steht Ihnen Swantje Goldbach gern zur Verfügung.

Susan Bäthge


Journalistin / Public Relations