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Lernwerk in FOCUS-SCHULE

17.11.2011

„Außergewöhnliche Nachhilfelehrer und ihre Erfolgsmethoden“ lautet der Artikel im neu erschienenen FOCUS-SCHULE (Ausgabe 6/2011). Lernwerk-Gründerin Swantje Goldbach berichtet über ihre Strategien für erfolgreiches Lernen und zeigt, wie jeder es schafft, ein echter Lernprofi zu werden.

Helden des Nachmittags - Die Lernen-lernen-Expertin

Der Unterricht ist zu schnell, die Lücken sind zu groß, die Eltern völlig entnervt und mit ihrem Latein im wahrsten Sinn des Wortes am Ende: Wenn nichts mehr geht, müssen Nachhilfelehrer ran. Sie trainieren und wiederholen, coachen und erklären. Mancher Schüler erlebt bei ihnen zum ersten Mal, wie befriedigend Lernen sein kann. Aber wie machen sie das? Wir haben bei vier außergewöhnlichen Praktikern nachgefragt.

Svantje Goldbach war gern Lehrerin, Ende der 90er-Jahre an einer Berliner Privatschule. „Manchmal vermisse ich die Atmosphäre im Klassenzimmer noch“, sagt die 45-Jährige, aber da war eben auch immer das Gefühl: „Ich könnte noch mehr bewegen. Manchen Schülern kann ich hier nicht gerecht werden.“

Deshalb gründete sie 1998 in Berlin ihr „Lernwerk“, von den Medien bald „Reformnachhilfeschule“ genannt, weil nicht mehr das sture Pauken im Vordergrund steht, sondern ein ganzheitlicher Ansatz: Das Lernen ler­nen im weitesten Sinn. Man könnte auch sagen: das Schülerleben mana­gen. Vor dem Einzelunterricht in Problemfächern absolviert jeder Nach­hilfeschüler von Swantje Goldbach mindestens drei Stunden Basiskurs, viele wählen gleich den 16-stündigen Kurs über einige Monate hinweg: Wie lerne ich mit Karteikarten? Welches Material brauche ich wirklich? Welcher Lerntyp bin ich? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Wie kann ich mich selbst motivieren? Dazu kommen Schnell-Lesetechniken, Zeitmanagement, ein eigens entwickeltes System zum Auswendiglernen, das Arbeiten mit Mind-Maps und ein Extratermin für die Eltern.

„Die Verantwortung für die Schule kommt so zu den Kindern zurück, die Eltern können beruhigt loslassen“, erklärt die zweifache Mutter die Idee hinter ihrem Konzept. „Das ist wichtig, denn Eltern können ihr Kind nicht durch die Schulzeit tragen. Spätestens mit 13 heben sie sich da­bei einen Bruch.“

Hier der ganze Artikel nochmal zum Download: