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Lernwerk im Berliner Kurier

25.01.2012

„Sekundarschüler sind weniger gestresst!“

Expertin rät: Eltern sollten ihre Kinder mit Geduld begleiten und nicht den Hilfslehrer geben

Zeugnis-Schnitt, Notendruck: Von den Kindern wird ab Klasse 5 vor der Wahl der Oberschule viel verlangt, für manche Mädchen und etliche Jungs ist die Umstellung groß. Swantje Goldbach, Inhaberin der Reform-Nachhilfeschule „Lernwerk“, rät Eltern zu Geduld.

„Wenn der Schnitt nicht für das Gymnasium reicht, ist damit nicht das Ende der akademischen Karriere besiegelt“, sagt Goldbach. „Auch über den Weg der Sekundarschule kann man Abitur in 13 Jahren machen.“
Neben Geduld ist Ehrlichkeit ein guter Eltern-Ratgeber, sagt Goldbach: „Fragen Sie sich, ob Ihr Kind die Noten, die gerade noch fürs Gymnasium reichen, selbstständig erzielt hat. Oder ob mit sehr viel Druck jeden Abend nachgearbeitet werden musste.“ Dann sei wahrscheinlich, dass dieser Schnitt nicht zu halten ist.
Unter Umständen kann Nachhilfe dafür sorgen, den Schnitt zu verbessern, etwa wenn in Mathe Grundlagen fehlen. „Andere müssen Lernstrategien entwickeln“, erklärt Goldbach. Bei der Arbeit im „Lernwerk“ sei ihr aufgefallen, „dass Kinder, die von der Sekundarschule kommen, weniger gestresst sind als Gymnasiasten. „Denen wird erzählt, sie gehören zur Elite, die müssen viel Druck aushalten.“

SAL