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Fünf goldene Lernregeln

15.01.2010

von Swantje Goldbach, pädagogische Leiterin vom Lernwerk

Tipp 1: Vorbild statt Kontrolleur

 „Gutgemeintes gemeinsames Üben mit dem Kind, Hausaufgabenkontrolle und Vokabeln abfragen bringt nichts. Im Gegenteil. Dadurch verschlechtert sich das Klima in der Familie und die Noten rutschen weiter in den Keller. Besser ist es bei kleineren Kindern, wenn Sie ein gutes Vorbild abgeben. Ihre Tochter übt Mathe und Sie machen die Steuerklärung!“

Tipp 2: Mit allen Sinnen lernen

 „Nicht nur die Augen beim Lernen benutzen. Selbst bei Grammatikregeln und Matheformeln ist es hilfreich, das Gelesene laut auszusprechen, damit so viele Sinne wie möglich den Lernstoff aufnehmen können. Beim Üben von  Vokabeln in der Gruppe kann ein Pantomimespiel Spaß machen.“

Tipp 3: Bildschirm weg!

„Sofort Fernseher und Computer aus dem Kinderzimmer räumen! Nach einem Film oder einem Computerspiel ist das Gehirn für Hausaufgaben zu erschöpft. Und wer direkt nach dem Lernen den Bildschirm einschaltet, läuft Gefahr, das eben Gelernte wieder zu löschen.“

Tipp 4: Bewegung macht den Meister

„Sport und Bewegung sind unerlässlich für die Speicherarbeit des Gehirns. Deshalb ist es nicht sinnvoll, seinen Sport aufzugeben, wenn es in der Schule nicht läuft. Auch zwischen intensiven Lernphasen sollen sich die Schüler bewegen.“

Tipp 5: Die Glücksmethode

„Damit es mit dem Lernen klappt und das Nacharbeiten nicht in Stress und Frust endet, ist es wichtig, dass die Schüler zufrieden sind. Klare Etappenziele, die tatsächlich zu schaffen sind, und Auszeiten helfen. Wer unglücklich ist, kann nicht erfolgreich lernen.“