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Deutsch als Fremdsprache: ALBA Sportdirektor im Interview

28.06.2016

Himar Ojeda und Lernwerker Brian im Unterricht.
Himar Ojeda und Lernwerker Brian im Unterricht. (Foto: ALBA Berlin)

Dass unser Lernwerk auch in Sachen Erwachsenenbildung top aufgestellt ist, beweisen wir zur Zeit an einem prominenten Beispiel. Im Rahmen unserer Kooperation mit den Albatrossen bekommen nicht nur die jungen Profis die vollste Unterstützung in allen Bildungsthemen. Der neue Sportdirektor von ALBA Berlin, Himar Ojeda, drückt die Schulbank in unserer Filiale im Prenzlauer Berg.

Natürlich geht es nicht um Mathematik- oder Chemienachhilfe, vielmehr möchte der Spanier seine Deutschkenntnisse aufbessern. Während seiner bisherigen Karriere, in der es ihn unter anderem nach Madrid (Spanien) und Atlanta (USA) zog, reichte es vollkommen, Spanisch und Englisch zu sprechen. Seit Februar hat er nun die Position im Berliner Profibasketballverein inne und bereits im ersten Vorstandsmeeting, dass ihm zu Liebe ausnahmsweise auf Englisch stattfand, versprochen, dass er schnell Deutsch lernen wird.

Im Lernwerk gibt es nicht nur Nachhilfe für Kinder und Jugendliche. Auch Sprachkurse für Erwachsene und Firmen werden angeboten. So haben wir im April kurzerhand einen Unterrichtsplatz beim Lernwerker Brian, unserem Profi für Englisch, Spanisch und DaF, für den Neu-Berliner Himar reserviert. Vergangenen Donnerstag haben wir die beiden im Unterricht besucht und geschaut, wie es vorangeht:

LW: Herr Ojeda, willkommen in Deutschland! Wie gefällt es Ihnen im Lernwerk?

Ojeda: Das Lernwerk gefällt mir sehr. Insbesondere die angewandte Methodik meines Lehrers finde ich prima.

LW: Mussten Sie in Ihrer Karriere schon viele Fremdsprachen lernen?

Ojeda: Bisher nur Englisch, Deutsch ist also jetzt meine zweite Fremdsprache.

LW: Was zeichnet einen guten Sprachunterricht aus?

Ojeda: Ich glaube, dass es wichtig ist auch Spaß beim Lernen zu haben. Den habe ich hier definitiv, ansonsten würde ich es auch nicht so konsequent durchziehen. Insbesondere die große Flexibilität des Lernwerks hilft mir unheimlich das Angebot wahrnehmen zu können. Und natürlich spielt die Eins-zu-Eins-Betreuung auch eine große Rolle.

LW: Wir wissen, dass Sport ein wichtiger Ausgleich zum Lernen ist – sehen Sie das auch so?

Ojeda: Ja, total. Sport ist vor allem auch wichtig, damit man sich wieder fokussieren kann, wenn es darauf ankommt und wichtig für eine gesunde Balance.

LW: Ihr erstes ALBA-Meeting mit dem Management fand Ihnen zu Liebe auf Englisch statt. Hat sich das mittlerweile geändert?

Ojeda: (lacht) Nein, leider noch nicht. Ich habe aber meinen Kollegen versprochen, dass ich es bis Ende des Jahres soweit sein werde.

Das Ziel ist gesetzt und wir sind sicher, dass Himar Ojeda bis zum Ende des Jahres einiges an Deutschkenntnissen aufbauen wird. Vielen Dank für das Interview!

Ein Artikel zum Thema ist auch in der Ausgabe vom 28.06.2016 des Berliner Kurier erschienen. Lesen Sie hier mehr dazu.