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Der Übergang zur Oberschule – immer eine Umstellung

01.06.2007

Nach den Sommerferien beginnen einige Fünftklässler und viele Siebtklässler ihre Laufbahn auf der Oberschule. Um endgültig an der ausgesuchten Realschule oder am Gymnasium aufgenommen zu werden, ist meist ein Probehalbjahr zu bestehen. Nach diesen sechs Monaten zählt der Elternwille nicht mehr: wird die Probezeit nicht bestanden, muss der Schüler die Schule verlassen. Dementsprechend lastet großer Druck auf den Kindern. Sie werden mit einer ungewohnten Prüfungssituation konfrontiert, müssen sich an andere Lehrer und deren Unterrichtsmethoden gewöhnen und zugleich ihre Position in der neuen Klassengemeinschaft finden. Gerade um die neu zusammen gestellte Klasse zu disziplinieren, fällt im Unterricht häufig mahnend das Wort „Probehalbjahr“.

Im Lernwerk bieten wir speziell zugeschnittene Basiskurse für die „Probehalbjahresschüler“ an. Wir begleiten sie durch diese schwierige Einstiegsphase, leiten sie dazu an, mit dem höheren Lerndruck zurechtkommen sowie ihre Klassenarbeiten optimal vorzubereiten und zeigen ihnen Techniken, wie neu Gelerntes für lange Zeit behalten wird. Gerade bei der neuen Fremdsprache legen wir Wert darauf, von Anfang an das sogenannte „Schneeschieberprinzip“ zu vermeiden: wird Lernstoff, etwa das wöchentliche Vokabelpensum, zu lange vernachlässigt, türmt sich bald ein unüberwindlich erscheinender Berg an Arbeit auf. Das demotiviert, schürt Versagensangst und lähmt das Leistungsvermögen. Um dem zu begegnen und einen optimalen Start ins Probehalbjahr zu ermöglichen, dafür treten wir im Lernwerk an.