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Der kleine Nachhilfecheck von Swantje Goldbach

15.01.2010

Woran erkenne ich einen guten Lehrer für mein Kind?

Ganz wichtig ist es, dass die Lehrkräfte qualifiziert und als Nachhilfepersonal geschult sind. Natürlich muss die Chemie stimmen, aber neben der Sympathie zählen auch die Noten. Nach zwei Monaten sollten sich erste Erfolge einstellen. Besonders effektiv ist natürlich Fachunterricht allein oder zu zweit. Eher die Ausnahme , aber ein wahrer Segen ist es, wenn das Nachhilfeinstitut auf Wunsch den Kontakt mit den Lehrern Ihrer Kinder aufnimmt.

Für uns im Lernwerk lautet das oberste Gebot: Nachhilfe muss Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Deshalb sollte sie grundsätzlich über Hausaufgabenbetreuung hinausgehen und Wissenslücken schließen – und das am Besten, indem alle Sinne angesprochen werden.

Ob Gruppen-, Einzel- oder Tandemlösung, in der Regel raten Pädagogen zu höchstens zwei Nachhilfestunden in der Woche.

Neben der Unterrichtsqualität und den unterschiedlichen Preisen, die von 15 bis 30 € pro Stunde reichen, drängen Verbraucherschützer, das Kleingedruckte zu lesen. Denn: Vorsicht! Manche Institute haben lange Kündigungszeiten und verlangen auch in den Sommerferien den vollen Beitrag. Andere bieten dagegen z.B. auch Geschwisterrabatte oder sonstige Vergünstigungen an.

Achten Sie außerdem darauf, dass immer ein ausführliches Vorgespräch zusammen mit dem Kind stattfindet und die angebotenen Sprech- und Unterrichtszeiten Ihrem Familienkalender entgegenkommen.